Wir waren eigentlich auf der Suche nach Hirschkäfern. Leider waren diese nicht so leicht aufzufinden wie erhofft. Also habe ich mich den zahlreich umherflatternden Schmetterlingen zugewandt.
Dienstag, 22. Juli 2014
Kleiner Eisvogel
Auf einem Ausflug mit der GDT-Regionalgruppe XIV Nordbayern-Thüringen hatte ich die Gelegenheit, den Kleinen Eisvogel (Limenitis camilla) zu fotografieren.
Wir waren eigentlich auf der Suche nach Hirschkäfern. Leider waren diese nicht so leicht aufzufinden wie erhofft. Also habe ich mich den zahlreich umherflatternden Schmetterlingen zugewandt.
Wir waren eigentlich auf der Suche nach Hirschkäfern. Leider waren diese nicht so leicht aufzufinden wie erhofft. Also habe ich mich den zahlreich umherflatternden Schmetterlingen zugewandt.
Samstag, 7. Juni 2014
Schmetterlingshaft
Libellen-Schmetterlingshaft (Libelloides coccajus) aus der Oberpfalz.
Meinen ersten Haft konnte ich vor einiger Zeit im Kaiserstuhl-Gebiet fotografieren. Mittlerweile durfte ich ein Vorkommen dieser schönen Insekten in der nahen Oberpfalz besuchen.
Meinen ersten Haft konnte ich vor einiger Zeit im Kaiserstuhl-Gebiet fotografieren. Mittlerweile durfte ich ein Vorkommen dieser schönen Insekten in der nahen Oberpfalz besuchen.
Mittwoch, 14. Mai 2014
Fichtelgebirgspapagei
Einen in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Vogel konnte ich in meiner Heimat, dem Fichtelgebirge, fotografieren - den Fichtenkreuzschnabel!
Aufgrund seines speziell geformten Schnabels und der intensiven Färbung der Männchen erinnert er mich an einen Papagei.
Auffällig an diesem schönen Waldbewohner ist z.B. die ungewöhnliche Form des Schnabels. Die Kreuzschnäbel ernähren sich u.a. von den Samen der Fichten und weiterer Nadelbäume. Mit ihrem gebogenen und überkreuzten Schnäbeln spreizen sie die Zapfen, um an deren Inhalt zu gelangen.
Die Männchen sind sehr auffällig rötlich gefärbt, wohingegen das Gefieder der Weibchen ein gedämpftes Grün aufweist. Die Jungvögel zeigen oft ein kunterbuntes Federkleid.
Die Vögel sind sehr gesellig und ziehen in kleineren Trupps umher und suchen gemeinsam nach Nahrung. Da sie sich überwiegend in den Gipfelregionen der Bäume aufhalten, ist das Fotografieren natürlich keine leichte Aufgabe. Ich habe mich auf einem etwa 15m hohen Granitturm postiert, der von großen Buchen, Fichten und Kiefern umgeben ist. So konnte ich mit ihnen auf Augenhöhe sein, sie durch den Sucher beobachten und einige Fotos machen.
Aufgrund seines speziell geformten Schnabels und der intensiven Färbung der Männchen erinnert er mich an einen Papagei.
Auffällig an diesem schönen Waldbewohner ist z.B. die ungewöhnliche Form des Schnabels. Die Kreuzschnäbel ernähren sich u.a. von den Samen der Fichten und weiterer Nadelbäume. Mit ihrem gebogenen und überkreuzten Schnäbeln spreizen sie die Zapfen, um an deren Inhalt zu gelangen.
Die Männchen sind sehr auffällig rötlich gefärbt, wohingegen das Gefieder der Weibchen ein gedämpftes Grün aufweist. Die Jungvögel zeigen oft ein kunterbuntes Federkleid.
Die Vögel sind sehr gesellig und ziehen in kleineren Trupps umher und suchen gemeinsam nach Nahrung. Da sie sich überwiegend in den Gipfelregionen der Bäume aufhalten, ist das Fotografieren natürlich keine leichte Aufgabe. Ich habe mich auf einem etwa 15m hohen Granitturm postiert, der von großen Buchen, Fichten und Kiefern umgeben ist. So konnte ich mit ihnen auf Augenhöhe sein, sie durch den Sucher beobachten und einige Fotos machen.
Mittwoch, 23. April 2014
Donnerstag, 3. April 2014
Küchenschellen
Bevor sie wieder für ein Jahr von der Bildfläche verschwunden sind wollte ich unbedingt noch einmal zu den Küchenschellen.
Es war ein wunderschöner Morgen an den ich mich sicher noch lange erinnern werde.
Es war ein wunderschöner Morgen an den ich mich sicher noch lange erinnern werde.
Sonntag, 16. März 2014
Moorfrosch
Ich kann nicht mehr sagen, wie viele Jahre ich schon versuche Moorfrösche zu fotografieren. Jedes Jahr kam etwas anderes dazwischen! Entweder hatte ich keine Zeit, das Wetter spielte nicht mit oder ich hatte die Paarungszeit verschlafen.
2014 hat es nun endlich einmal geklappt! Freitagnachmittag hatte ich Zeit und bin ins Auto gestiegen und zu einer Location gefahren, an der es sie angeblich geben sollte. Tja! Und was soll ich sagen? Etwa 50 Moorfrösche haben sich in einem kleinen Areal versammelt und blubberten, was das Zeug hielt :-)
Die Hauptbalz war zwar schon vorbei, aber die verbliebenen Tiere waren so zutraulich wie ich es selten erlebt hatte.
Um eine niedrige Aufnahmeposition einnehmen zu können, musste ich mich teilweise mit dem Oberkörper ins feuchte Nass legen. Die warmen Sonnenstrahlen und das Gewusel der Moorfrösche machten das Ganze aber mehr als erträglich.
Viel zu schnell verging die Zeit und der Wetterbericht für den Samstag verhieß nichts Gutes! Mir wurde klar, dass dies die letzte Möglichkeit war, um die Blauröcke zu fotografieren. Bereits in der folgenden Nacht schlug das Wetter um und nun muss ich wieder ein Jahr warten, um das beruhigende Blubbern dieser schönen Amphibien erleben zu dürfen.
2014 hat es nun endlich einmal geklappt! Freitagnachmittag hatte ich Zeit und bin ins Auto gestiegen und zu einer Location gefahren, an der es sie angeblich geben sollte. Tja! Und was soll ich sagen? Etwa 50 Moorfrösche haben sich in einem kleinen Areal versammelt und blubberten, was das Zeug hielt :-)
Die Hauptbalz war zwar schon vorbei, aber die verbliebenen Tiere waren so zutraulich wie ich es selten erlebt hatte.
Um eine niedrige Aufnahmeposition einnehmen zu können, musste ich mich teilweise mit dem Oberkörper ins feuchte Nass legen. Die warmen Sonnenstrahlen und das Gewusel der Moorfrösche machten das Ganze aber mehr als erträglich.
Viel zu schnell verging die Zeit und der Wetterbericht für den Samstag verhieß nichts Gutes! Mir wurde klar, dass dies die letzte Möglichkeit war, um die Blauröcke zu fotografieren. Bereits in der folgenden Nacht schlug das Wetter um und nun muss ich wieder ein Jahr warten, um das beruhigende Blubbern dieser schönen Amphibien erleben zu dürfen.
Sonntag, 9. März 2014
Kreuzotter (Vipera berus)
Leider konnte ich noch immer keine Amphibien finden. Daher hatte ich beschlossen, einen mir seit langem bekannten Lebensraum der Kreuzotter aufzusuchen. An einem Steilhang bin ich auch sofort fündig geworden. Vor mir lag eine einfarbige, schwarze Kreuzotter! Man nennt diese Farbvariante auch Höllenotter oder Bergviper. Leider hat sich die Schlange sehr schnell verzogen. Ich konnte sie aber unter einem Grasbüschel erneut ausmachen und einige Bilder auf den Chip bannen.
Nachdem mich der Hunger nach Hause getrieben hatte, bin ich am Abend noch einmal in das Gebiet gefahren und bis nach Sonnenuntergang geblieben. In dieser Zeit habe ich noch einige Fichtenkreuzschnäbel und einen Grauspecht beobachtet! Nach Sonnenuntergang hat ein Uhu mehrfach gerufen und in weiter Ferne waren noch zwei Männchen des Sperlingskauz aktiv.
Ich bin sicher, nicht zum letzten Mal dort gewesen zu sein.
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