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Freitag, 4. November 2022

Eisvogel 2022

Keinem Motiv habe ich in 2022 so viele Stunden gewidmet, wie dem Eisvogel.
Vom Frühjahr bis in den zeitigen Herbst hinein besuchte ich immer wieder mir bekannte Eisvogelreviere. Nicht immer hatte ich Fotoglück! So blieb es mir nach wie vor verwehrt, die Übergabe des Brautgeschenks vom Männchen an das Weibchen zu fotografieren. Auch den Paarungsakt bekam ich nicht auf meine Speicherkarte. Zwar konnte ich beide Szenen beobachten, allerdings fanden sie entweder in zu großer Entfernung oder im dichten Schilfgewirr statt. 
Aber das ist Jammern auf hohem Niveau! Viele schöne Momente durfte ich erleben und fotografisch festhalten. Und für das nächste Jahr braucht man(n) schließlich auch noch Aufgaben ;-) 

Nikon D850; 600mm; f8; 1/1000sek; ISO 1600

Nikon D850; 600mm; f5,6; 1/4000sek; ISO 3200

Nikon D850; 600mm; f5; 1/3200sek; ISO 4000

Nikon D850; 600mm; f5; 1/100 sek, ISO 100

                                       
                                               Nikon D850; 600mm; f5; 1/60 sek; ISO 1600

Nikon D850; 600mm; f5; 1/125 sek, ISO 1000

Nikon D850; 600mm; f5; 1/640; ISO 1000

Nikon D850; 600mm; f5; 1/100 sek; ISO 1000

Nikon D850; 600mm; f5; 1/320 sek; ISO 1000

Nikon D850; 600mm; f5,6; 1/800 sek; ISO 400

Nikon D850; 600mm; f5,6; 1/250 sek; ISO 320

Nikon D850; 600mm; f5,6; 1/5000; ISO 2500

Nikon D850; 400mm; f5,6; 1/2500 sek; ISO 8000

Nikon D850; 600mm; f5; 1/2500 sek; ISO 4000

Nikon D850; 600mm; f4; 1/4000 sek; ISO 4000






Mittwoch, 20. Mai 2015

Fliegender Edelstein

Eisvögel: Der Traum vieler Naturfotografen! 
Seit etwa 2 Jahren habe ich sie nicht mehr besucht. Dieses Jahr hatte ich wieder einmal große Lust diese wunderschönen Vögel zu fotografieren.
Aus dem blickdichten Fotoversteck konnte ich auch Bisam, diverse Wasservögel, einen Schwarzstoch und sogar einen Fischadler beobachten!













Sonntag, 1. April 2012

Zaunkönig

Eigentlich wollte ich an diesem Abend nur bei der Eisvogelwand nach dem "Rechten" sehn und prüfen, ob die fliegenden Edelsteine wieder am gleichen Ort brüten wie im vergangenen Jahr.
Auf dem Weg dorthin bin ich wohl, ohne es zu bemerken, einem Zaunkönig zu nahe auf die Pelle gerückt. Das Zaunkönigmännchen hat mir daraufhin erst einmal ordentlich die Leviten gelesen :-)
Schmunzelnd bin ich einige Meter zurückgewichen und habe den kleinen Kerl eine Zeit lang durchs Fernglas beobachtet. Schnell konnte ich 2 - 3 von ihm bevorzugte Ansitzäste ausmachen und habe mir vorgenommen, am nächsten Morgen wieder zurückzukommen.
Also hab ich am Samstag mein Tarnzelt aufgebaut und gewartet. Nach etwa 45 Minuten kam er auch das erste Mal angeflogen und begann sofort zu singen. Was für ein Glück! Etwa eine Minute blieb er vor mir sitzen und kam in den 3 Stunden, in denen ich vor Ort war, immer wieder einmal vorbei.